Noam Yogev
wurde 1974 in Israel geboren und bekam mit 7 Jahren seinen ersten Hornunterricht bei Herrn Yaakov Kling in seiner Heimatstatd Giv'ataim. Nach weiterem Hornstudium bei Yaakov Mishori, dem Militärdienst und einem kurzen Studienaufenthalt in Polen, setzte er 1996 sein Horn- und Musikstudium bei Prof. Volker Altmann am Konservatorium der Stadt Wien fort und schloss 2001 mit Auszeichnung ab. 1999 begann er an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst das Tonmeisterstudium, welches er seit 2002 an der Universität der Künste Berlin fortsetzte und 2007 abgeschlossen hat.
Nach langjähriger Beschäftigung mit der klassischen und symphonischen Hornliteratur in kleineren und großen Klangkörpern, rückte in den letzten Jahren die neue, zeitgenössische Musik immer mehr ins Zentrum seiner musikalischer Tätigkeit als Hornist und als Tonmeister. Im Rahmen des Konzerts „Musik und/mit Sprache“ in der Reihe „Unerhörte Musik“ des berliner BKA fand 2004 die Uraufführung seiner Klangstücke statt. „Equale Oblique“ für Blechbläserquintet wurde in Dezember 2007 im Rahmen der Pyramidale 5 in Berlin uraufgeführt.
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