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Künstler bei TON:arten
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Xavier Moreno (Tenor)
studierte Gesang, Klavier und Chorleitung in seiner Heimatstadt Barcelona. Es folgte ein Aufbaustudium bei Ferran Gimeno. Neben Opernrollen wie Don Giovanni in Gazzanigas gleichnamiger Oper übernahm er auch Konzertverpflichtungen und trat als Lied- und Oratoriensänger in Spanien, Belgien, Schweden, Holland und Deutschland auf. 2002/03 war er Mitglied des Trierer Opernensembles, wo er z.B. Tamino (Die Zauberflöte) sang, den er 2003 auch am Seoul Opera House in Korea verkörperte. Zwischen 2003 und 2008 war er Ensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim und sang dort die wichtigen Hauptpartien seines Fachs, u.a. Rodolfo (La Bohème), Werther (Werther), Il Duca (Rigoletto), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Lord Percy (Anna Bolena), Nemorino (L‘elisir d‘amore), Tamino (Die Zauberflöte), Ottavio (Don Giovanni), Alfredo (La Traviata) und Alfred (Die Fledermaus). 2004 wurde er zu den Haydn-Festspielen in Eisenstadt (Österreich) eingeladen, um die Rolle des Nencio in Haydn’s Oper“L’Infedeltà Delusa” unter der Leitung von Adam Fischer zu singen; 2005 sang er den Schubert bei der Ruhr Triennale (Co-Produktion Komische Oper Berlin) in Hans Neuenfels’ Produktion “Schumann, Schubert und der Schnee” (neben Olaf Bär); 2007 verkörperte er den Nemorino beim Wroclaw Opera Festival (Polen); 2008 sang er in "Christus am Ölberge" in einer Produktion der Arena di Verona.
Xavier Moreno hat gesungen am Nationaltheater Mannheim, Seoul Opera House, Tel Aviv Perfoming Arts Center, Theater Dortmund, Staatstheater Darmstadt, Wuppertaler Bühnen, Theater Mainz, Theater Halle, Theater Heidelberg. Zukünftige Projekte umfassen u.a. sein Debüt am Gran Teatre del Liceu in Barcelona (Januar 2009) und in ABAO (Opera Bilbao), als Maese Pedro in Manuel de Falla’s “El Retablo de Maese Pedro”. Xavier Moreno hat gesungen unter der musikalische Leitung von u.a. Adam Fischer, Frédéric Chaslin, György Ráth, Will Humburg, Toshiyuki Kamioka, Josep Caballé Domènech, Noam Zur, Cornelius Meister, Enrico Dovico, Michael Balke und Axel Kober.
Weitere Informationen unter www.xaviermoreno.com
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